3 Möglichkeiten, warum es nicht so geklappt hat wie geplant.

Sie erhalten eine Reklamation.Ihr Kunde hat an ihrem Ergebnis berechtigt etwas auszusetzen.
Jetzt gibt es 3 Möglichkeiten, was nicht so geklappt hat wie geplant.
FMEA-Maßnahmen

Zur Einordnung der Vermeidungs- und Entdeckungsmaßnahmen in der Entwicklung von Produkten und Prozessen.
Besondere Merkmale

“BM” sind ein Thema mit zunehmender Bedeutung und Aufmerksamkeit
Besondere Merkmale unterstützen dabei, Dinge während der Produktion richtig zu machen.
In einem Produkt und dem dazu nötigen „Herstell“-Prozess kann man einiges falsch machen.
Manche Ergebnisse und Prozessgeschehnisse werden zwischen „unbemerkt“ und „nicht so schlimm“ rangieren.
Aber manche Produkt- und Prozessmerkmale dürfen nicht falsch gemacht werden, andernfalls funktioniert das
Produkt nicht beim Kunden, gefährdet Nutzer oder Unbeteiligte oder kommt mit dem Gesetz in Konflikt.
Der Hinweis auf solche Produkt- und Prozessmerkmal erfolgt durch die Klassifizierung als „Besonderes Merkmal“.
Diese Kennzeichnung ist notwendig, aber nicht hinreichend.
Vorlagen-FMEAs

Die Erstellung einer FMEA ist mit nicht unerheblichem Aufwand verbunden.
Vorlagen-FMEAs lohnen sich, wenn ein ähnliches Produkt oder ein vergleichbarer Prozessschritt analysiert wird. Man braucht nicht wieder bei Null beginnen und das Rad neu erfinden.
Die Idee ist daher, bestehende FMEAs zu verwenden und den Aufwand im neuen Projekt zu reduzieren.
Wann ist die FMEA gut moderiert ?

FMEA muss Spaß machen und sich für alle Beteiligten lohnen.
5 Tips, wie das gelingt.
Die 4 (5) Fragen der FMEA

Verkürzt kann man die Methode FMEA auf vier bzw. fünf Fragen reduzieren:
Was ist das Besondere an Besonderen Merkmalen ?

In zahlreichen Branchen werden Besondere Merkmale (BMs) eingefordert.
Aber wozu und wann ?
Zwischen Entwicklern, die Besondere Merkmale auf die Zeichnung schreiben und den Menschen in der Fertigung, die dann mit den BMs umgehen und sie „erleiden“ müssen, kommt es immer wieder zum Konflikt.
Das Ideal bedeutet: „So wenige wie möglich, so viele wie nötig“.
Moderation von "Chancen und Risiken"

Qualitätsnormen fordern einen risikobasierten Ansatz.
Mache dir klar, wo im Unternehmen, wo im Projekt deine Risiken und wo deine Chancen liegen. Dann kannst du gezielt handeln.
Bei „Risiko-Management“ fällt vielen der Begriff „FMEA“ – Fehler-Möglichkeiten und Einfluss-Analyse ein.
Reaktionspläne

Ein Problem zu finden ist der Anfang. Dann muss richtig reagiert werden, damit es direkt weitergeht, damit ein Prozess schnell wieder korrekt läuft. Reaktionen müssen geplant sein.
Gestalte dein Tool

CAX = Digitalisierung ist ein unausweichlicher Trend.
Tools müssen – nach meiner Überzeugung – so gewählt und gestaltet werden, dass sie die Abläufe passend unterstützen.
Das CAQ-Tool der Fa. IQS ist mein Spezialgebiet.